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1955 Gründung unter dem Namen White Weld & Co AG in Zürich als Vermögensverwaltungs-Tochtergesellschaft
von White Weld & Co. (New York) Inc.
1962 Credit Suisse beteiligt sich an
White Weld & Co., Zürich.
1970 White Weld Trust, ein Joint Venture von Credit Suisse und White
Weld, erwirbt die White Weld & Co AG Zürich, die daraufhin in Clariden
Finanz AG umbenannt wird.
1973 Clariden Finanz AG wird eine Schweizer Bank unter dem Namen Clariden
Bank.
1974 Credit Suisse wird Mehrheitseignerin von White Weld Trust.
1990 Credit Suisse First Boston verkauft Clariden Bank an die Leu Holding
AG.
1993 Clariden Bank wird eine selbständige Einheit innerhalb der Credit
Suisse Group, die 100% der stimmberechtigten Anteile hält.
1998 Clariden Bank fusioniert mit der Bank Heusser, Basel.
2002 Clariden Bank übernimmt PBS Privat – Bank Schweiz AG.
2007 Fusion mit 4 weiteren Banken zur Clariden Leu
per 1.1.2007. Der Name "Clariden Bank" verschwindet.
Die Credit Suisse plant, vorbehältlich der Zustimmung der zuständigen Gremien, ihre Privatbanken Clariden Bank, BGP Banca di Gestione Patrimoniale, Bank Hofmann und Bank Leu sowie die Effektenhändlerin Credit Suisse Fides per Anfang 2007 zu einer eigenständigen Bank zusammenzufassen. Diese wird neu unter dem Namen Clariden Leu im Markt auftreten und von F. Bernard Stalder, zur Zeit CEO der Clariden Bank, geleitet werden.
Designierter Verwaltungsratspäsident ist Walter Berchtold, CEO Private Banking der Credit Suisse. Clariden Leu wird sich an vermögende Kunden richten und sich als führende international ausgerichtete Privatbank mit starken Schweizer Wurzeln positionieren.
Mit dem Zusammenschluss werden die Grundlagen für weiteres profitables Wachstum in der Schweiz und ausgewählten internationalen Märkten geschaffen. Es wird erwartet, dass der Zusammenschluss per 2008 zu Synergien von jährlich rund CHF 100 Mio zusätzlichen Reingewinns führen wird. Der Zusammenschluss bedarf der Zustimmung der Verwaltungsräte der Credit Suisse Group und der fünf Einheiten sowie der vorgängigen Genehmigung durch die Eidgenössische Bankenkommission. » weiter
Quelle: Credit Suisse, 27. April 2006