Im ersten Quartal 2013 hat sich das Stellenangebot positiv entwickelt und den saisonal geprägten Rückgang des Vorquartals weitgehend überwunden. Der Aufwärtstrend unterstreicht die gute Verfassung der Schweizer Wirtschaft. Dies zeigen die von der Universität Zürich erhobenen Quartalswerte des Adecco Swiss Job Market Index (ASJMI), der wissenschaftlichen Messgrösse für den Schweizer Gesamtstellenmarkt in Internet und Presse.
Die auffälligste Veränderung aller Berufsgruppen ergab sich im ersten
Quartal 2013 im Finanzbereich. Von der markanten Zunahme um 22% profitierten
die Bank- und Versicherungsberufe sowie die Treuhandtätigkeiten. Der
überdurchschnittlich starke Rückgang im Vorquartal wurde damit ausgeglichen.
Ob sich damit für die Finanzberufe bereits das Ende der Durststrecke
abzeichnet, muss sich noch weisen.
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Adecco Swiss Job Market Index Q1/2013
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Quelle: Adecco Switzerland, 18. April 2013
Die Deutsche Bank stärkt ihr internationales Vermögensverwaltungsgeschäft
in der Schweiz. Dazu bündelt sie ihre Wealth-Management-Kompetenzen
in der Schweiz unter dem Dach der Deutsche Bank (Schweiz) AG. Die Konzerntochter
Bank Sal. Oppenheim jr. &
Cie. (Schweiz) AG mit Sitz in Zürich und einer Niederlassung in
Genf wird bis Ende 2013 vollständig integriert.
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Deutsche Bank bündelt Stärken ihrer Vermögensverwaltung in der Schweiz
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Quelle: Deutsche Bank (Schweiz) AG, 11. Dezember 2012
Düstere Prognose für den Finanzplatz Schweiz: Die Finanzbranche steckt
in der schlimmsten Krise seit Jahren. In vielen Banken wird Personal
abgebaut. Weltweit strich die UBS in den vergangenen zwölf Monaten 7210
Jobs, die Credit Suisse 2058 Jobs. Über 1,6 Millionen Jobs strichen
die zwölf wichtigsten Banken der Welt seit 2008.
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50 000 Banken Jobs sind bedroht
Quelle: 20 Minuten, 12. August 2012
Mit der Fusion der Clariden Leu AG in die Credit Suisse AG per 2. April 2012 hat die Credit Suisse von Gesetzes wegen alle Aktiven und Passiven und somit alle Rechte und Verpflichtungen der Clariden Leu übernommen. Die technische Integration aller Geschäftstätigkeiten soll bis Ende 2012 abgeschlossen sein.
Quelle: Clariden Leu AG, 2. April 2012
Die Aareal Bank AG, Wiesbaden, Zweigniederlassung Zürich, wurde am 28.02.2012 im Handelsregister gelöscht, da der Geschäftsbetrieb der Zweigniederlassung aufgehört hat.
Quelle: Handelsregister des Kantons Zürich, 28. Februar 2012
Die AXA Bank wird ihr Kundenportefeuille
per 01.01.2012 auf die bank
zweiplus übertragen und im Laufe des ersten Halbjahres 2012 ihre
operative Tätigkeit in der Schweiz einstellen. Bestehende Kunden werden
in einem persönlichen Schreiben über die anstehende Veränderung informiert.
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AXA Bank stellt Tätigkeit in der Schweiz ein
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Quelle: AXA Bank, 15. November 2011
ABN AMRO Bank (Switzerland) AG
freut sich, ihren neuen Status als Tochtergesellschaft der
Union Bancaire Privée bekannt zu geben.
Die UBP ist eine führende Schweizer Bank in Familienbesitz, die in der
Vermögensverwaltung für private und institutionelle Kunden tätig ist.
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ABN AMRO Bank (Switzerland) AG nun Tochtergesellschaft der Union Bancaire
Privée, UBP SA
Quelle: ABN AMRO Bank (Switzerland) AG, 1. November 2011
Im Rahmen der bereits im vergangenen Herbst begonnenen Straffung
und Vereinfachung der Private Banking-Vertriebsstruktur wird die LUKB
ihre Vertretung in Chiasso schliessen. Mit diesem
Schritt kann sie ihre Kräfte gezielter für den Ausbau der Geschäftstätigkeit
im deutschsprachigen Raum einsetzen. Drei Mitarbeitende des Private
Banking-Teams in Chiasso werden im Herbst 2011 zur Banca dello Stato
del Cantone Ticino (BancaStato) wechseln. Es wird keine Entlassungen
geben. Die LUKB geht davon aus, dass der grösste Teil ihrer Chiasso-Kunden
ebenfalls zur BancaStato wechseln wird.
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Schliessung Private Banking-Vertretung in Chiasso
Quelle: Luzerner Kantonalbank, 23. August 2011
Heute präsentierte Wegelin & Co. ihre neue Niederlassung in Winterthur
den Medien. Seit Mitte Mai ist die dreizehnte Niederlassung der St.
Galler Privatbank an der Turnerstrasse 1 operativ tätig. Dies ist ein
weiterer Schritt in der Strategie des organischen Wachstums am Schweizer
Markt, den die St. Galler Privatbank seit nun mehr als 13 Jahren konsequent
verfolgt. Die Traditionsbank bietet mit einem Team von neun Mitarbeitern
den bestehenden Kunden und Neukunden aus der Region Winterthur Vermögensverwaltung
vor Ort an.
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Wegelin & Co. Privatbankiers sind neu auch in Winterthur
Quelle: Wegelin & Co. Privatbankiers, 1. Juni 2011
Seit fünf Jahren führt die Alternative Bank Schweiz (ABS) eine Kontaktstelle
in Bellinzona. Aus Kostengründen hat sich die Bank entschlossen, die
Kontaktstelle (bisher 20-%- Stelle) im Tessin per Juni 2011 zu schliessen.
Die ABS gewährleistet der Kundschaft aus der italienischen Schweiz jedoch
weiterhin ihre Dienstleistungen.
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Die Alternative Bank Schweiz schliesst per Ende Juni 2011 ihre Kontaktstelle
im Tessin
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Quelle: Alternative Bank Schweiz AG, 22. März 2011
Am 12. März 2011 feierte die Aktie der
Luzerner Kantonalbank
(LUKB) ihr 10-Jahre-Jubiläum. Seit dem ersten Handelstag an der Schweizer
Börse SIX am 12. März 2001 haben sich der Kursverlauf der Aktie und
das Wachstum des Aktionariats eindrücklich entwickelt. Gestartet ist
die LUKB-Aktie bei 150.00 Franken – zehn Jahre später hat sich
ihr Wert mehr als verdoppelt. Am 11. März 2011 notierte sie bei 325.00
Franken.
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Aktie der Luzerner Kantonalbank – seit 10 Jahren an der Börse
Quelle: Luzerner Kantonalbank, 14. März 2011
Die AXA Bank blieb im zweiten operativen Geschäftsjahr auf Wachstumskurs: Die Direkt-Bank für Privatkunden konnte die Anzahl Kunden mehr als verdoppeln: 26'849 Personen (+109 %) haben der als Zweitbank konzipierten AXA Bank total 476 Millionen Franken an Spargeldern anvertraut (+70 %).
«Beide AXA Bank-Vertriebskanäle – die AXA Winterthur-Kundenberater
und das Internet – haben mehr Kunden gewonnen als im Vorjahr»,
sagt AXA Bank-CEO Urs Widmer. Der Bank flossen im vergangenen Jahr netto
196 Millionen Franken Neugeld zu (-30 % gegenüber dem Vorjahr).
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Die AXA Bank verdoppelt ihre Kundenzahl
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Quelle: AXA Bank, 17. Februar 2011
Die Aargauische
Kantonalbank stellt ihre neue Online Börsenhandelsplattform "5trade"
vor: Die vollelektronische Plattform ermöglicht es ihren Benutzern,
an den wichtigsten Börsenplätzen weltweit Wertschriften direkt und zu
günstigen Preisen zu handeln.
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weiter
Quelle: Aargauische Kantonalbank, 25. Januar 2011
Die Walliser
Kantonalbank (WKB) hat beschlossen, ihre 20-Prozent- Beteiligung
am Aktienkapital der Banque Genevoise de Gestion (BGG), welche sie seit
dem 21. April 2009 besitzt, zu beenden. Die WKB hatte sich zu dieser
Beteiligung entschlossen, um auf Zeit Mehrheitsaktionärin der BGG zu
werden. Da dieses Ziel bis heute nicht erreicht werden konnte, richtet
die WKB ihre Strategie neu aus. Dabei hält sie an ihrem Wunsch nach
Präsenz auf dem Genfer Finanzplatz fest und prüft dazu zurzeit verschiedene
Formen.
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Beteiligung der Walliser Kantonalbank (WKB) an der Banque Genevoise
Quelle: Walliser Kantonalbank, 20. Januar 2011
Am 15. November 2010 wurde die Russische Kommerzial Bank AG in Gazprombank (Schweiz) AG umbenannt. Im Jahr 2009 erwarb die 1990 gegründete Gazprombank (OJSC), Moskau, das gesamte Aktienkapital der Russischen Kommerzial Bank AG von der JSC Vneshtorgbank, Moskau. Die Gazprombank (OJSC) ist die drittgrösste und damit eine der bedeutendsten Banken in der Russischen Föderation.
Quelle: Gazprombank (Schweiz) AG, 15. November 2010
Die Sella Bank AG, welche zur italienischen Gruppo Banca Sella gehört, hat im August 2010 ihren bisherigen Standort in Zürich geschlossen und den Sitz nach Lugano verlegt.
Quelle: Handelsregister, 31. August 2010
Die Migros Bank übernimmt beim Privatkredit
die klare Preisführerschaft. Sie senkt den Zinssatz für den Online-Privatkredit
auf einen Schlag von 8,5 auf neu 5,9 Prozent – dies entspricht einer
Zinsreduktion von über 30 Prozent. Der neue Zinssatz tritt per 26. März
2010 in Kraft.
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Migros Bank startet Preisoffensive beim Privatkredit
Quelle: Migros Bank, 26. März 2010
Die Hypo Group Alpe Adria (HGAA) hat bereits im Jahr 2007 mitgeteilt, dass aufgrund ihrer veränderten strategischen Ausrichtung, die Aktivitäten in Liechtenstein nicht mehr zum Kerngeschäft zählten. Nach Abgabe der Mehrheitsanteile in 2007 hielt die HGAA zuletzt nur noch einen Minderheitenanteil von rund 49% an der Alpe Adria Privatbank Liechtenstein. In Absprache mit der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein wird die HGAA nun ihr Engagement am Bankenplatz Liechtenstein vollständig beenden. Die Generalversammlung der Alpe Adria Privatbank hat in ihrer Sitzung am 28.04.2009 beschlossen, die Geschäftsaktivitäten der Alpe Adria Privatbank einzustellen. Für die Kunden wird es einen geregelten Ablauf in der Abwicklung der Geschäfte geben. Die Sicherheit der Einlagen ist durch die Hypo Group Alpe Adria gewährleistet. Für die Mitarbeiter wird eine sozialverträgliche Lösung angestrebt.
Quelle: Hypo Group Alpe Adria, 28. April 2009
Per 1. April 2009 wurden die Aktivitäten der beiden Schweizer Privatbankeinheiten, HSBC Guyerzeller Bank AG und HSBC Private Bank (Suisse) SA, rechtlich zusammengeführt. Damit wurde die HSBC Guyerzeller Bank AG in HSBC Private Bank (Suisse) SA umbenannt.
Quelle: HSBC Guyerzeller Bank AG, 1. April 2009
Die viertgrösste ausländische Privatbank RBS Coutts Bank AG schliesst bis Ende Februar ihre Standorte in Solothurn und Basel.
Auch im Ausland setzt die Bank den Rotstift an. Die Niederlassungen in Marbella und Tokio wurden bereits aufgegeben, hieß es in einer Mitteilung. Mit den Schließungen reagiere das Institut auf das "wirtschaftliche Umfeld, das sich wegen der Finanzkrise und der Entwicklungen an den Märkten verändert" habe.
Quelle: eFinancialCareers, 23. Januar 2009
Aabar Invest-ments PJSC (Aabar), eine globale Investmentgesellschaft mit Sitz in Abu Dhabi, kündigte heute den Kauf der AIG Private Bank Ltd. von deren Muttergesellschaft American International Group, Inc. (AIG) an.
Unter neuem Besitzer wird AIG Private Bank ein unabhängiges Finanzinstitut mit Hauptsitz in der Schweiz sowie Niederlassungen und Vertretungen in Hongkong, Schanghai, Singapur und Dubai bleiben. AIG Private Bank wird ihre Geschäftstätigkeit unter einem neuen Namen fortführen und sich weiterhin auf Vermögensverwaltungsdienste für vermögende Privatkunden (High Networth Individuals) in der Schweiz, West- und Osteuropa, Asien und im Mittleren Osten konzentrieren.
Quelle: AIG Privat Bank AG, 1. Dezember 2008
Neben Zürich, Genf und Lugano künftig auch in St. Moritz mit eigener Repräsentanz - Hanspeter Danuser ab sofort für die Deutsche Bank Schweiz tätig.
Die Deutsche Bank verstärkt ihr Private Wealth Management in der Schweiz und wird ab Januar 2009 neben Zürich, Genf und Lugano auch in St. Moritz mit einer eigenen Repräsentanz für die Betreuung vermögender Privatkunden vertreten sein. Zudem ist Hanspeter Danuser ab sofort für die Deutsche Bank (Schweiz) AG tätig und wird seine mehr als 30-jährige Erfahrung als Tourismus- und Marketingexperte von St. Moritz für die Bank nutzen.
Hans-Jürgen Koch, CEO Deutsche Bank (Schweiz) AG begrüsste heute
Hanspeter Danuser bei der Deutschen Bank in der Schweiz. "Herr
Danuser ist ohne Zweifel eine echte Schweizer Persönlichkeit. Er kennt
die Region um St. Moritz wie kein Zweiter und verfügt zugleich über
ein ausgezeichnetes internationales Netzwerk, das seines Gleichen sucht
hier in der Schweiz, aber auch international. Wir sind froh und auch
ein bisschen stolz, dass uns Herr Danuser dabei unterstützen wird, die
Deutsche Bank in St. Moritz als First Class-Marke für vermögende Privatkunden
zu verankern", so Koch vor der Presse in Zürich.
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Deutsche Bank (Schweiz) AG verstärkt die Betreuung vermögender Privatkunden
Quelle: Deutsche Bank (Schweiz) AG, 27. November 2008
Aufgrund der angespannten Liquiditätssituation der ganzen Kaupthing-Gruppe hat die EBK am 9. Oktober 2008 Massnahmen zum Schutz der Anleger der Zweigniederlassung der Kaupthing Bank in der Schweiz sowie zur Klärung der finanziellen Verhältnisse erlassen. Da bei der Kaupthing Bank Luxemburg AG, Luxemburg, Zweigniederlassung Genf, keine Aussicht auf eine Sanierung besteht und sie sich als überschuldet sowie als illiquid erweist, hat die EBK per 17. November 2008, 8.00 Uhr, den Konkurs eröffnet und zwei Konkursliquidatoren ernannt.
Die Frist für die Anmeldung von Forderungen läuft bis zum 12. Januar
2009. Kunden mit einem Konto bei der schweizerischen Zweigniederlassung
der Kaupthing Bank verfügen über eine in den Büchern der Bank ersichtliche
Forderung und müssen ihre Forderungen nicht bei den Konkursliquidatoren
anmelden. Diese Forderungen gelten als angemeldet.
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Medienmitteilung: EBK eröffnet den Konkurs über die Kaupthing Bank,
Zweigniederlassung Genf
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Quelle: Eidgenössische Bankenkommission EBK, 17. November 2008
Die Turbulenzen rund um die isländische Kaupthing-Gruppe hat auch Auswirkungen auf die seit Juli in der Schweiz tätige Zweigniederlassung. Aufgrund der angespannten Liquiditätssituation der ganzen Gruppe sowie als Folge davon auch der Genfer Zweigniederlassung hat die EBK heute zwei Untersuchungsbeauftragte ernannt. Diese haben die Aufgabe, die finanziellen Verhältnisse zu klären und die Guthaben zu sichern. Gleichzeitig wurde der Bank bis zur Klärung der finanziellen Lage einstweilen untersagt, weitere Auszahlungen zu tätigen. Ausgenommen sind Guthaben bis maximal CHF 5'000. Guthaben bis CHF 30'000 werden durch die Einlagensicherung der Schweizer Banken gedeckt. Die Untersuchungsbeauftragten werden zusammen mit dem Einlagensicherungsverein alles daran setzen, dass eine rasche Auszahlung der gesicherten Einlagen erfolgen kann.
Quelle: Eidgenössische Bankenkommission EBK, 9. Oktober 2008
Die SWX Swiss Exchange AG hat ihren Namen auf SIX Swiss Exchange
AG geändert. Die Namensänderung ist ein weiterer Umsetzungsschritt der
am 21. August 2008 angekündigten Markenstrategie der SIX Group (vormals
Swiss Fi-nancial Market Services).
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SWX Swiss Exchange wird SIX Swiss Exchange – EXFEED heisst neu SIX Exfeed
Quelle: SIX Swiss Exchange, 30. September 2008
Die Genfer Kantonalbank (BCGE) fasst die Zürcher Anker Bank und ihre eigenen Vermögens-verwaltungs-Aktivitäten in einem Geschäftsbereich zusammen. Durch die Reorganisationen will die BCGE ihre Organisation vereinfachen und Kosten sparen.
Im Weiteren erlaube es die Zusammenlegung, inskünftig mit einer einheitlichen und sowohl in der Schweiz als auch im Ausland bekannten Marke aufzutreten, teilte die BCGE am Dienstag in einem Communiqué mit. Der Name Anker Bank verschwindet vom Markt.
Interimistisch geleitet wird BCGE Private Banking von Konzernchef Blaise Goetschin. Gilbert Pfaeffli, der ehemalige Direktor der Anker Bank, wird eine der beiden Abteilungen des Vermögensverwaltungsbereichs der BCGE leiten.
Die Anker Bank mit Filialen in Zürich, Lausanne, Genf und Lugano befindet sich seit 1997 im Besitz der Genfer Kantonalbank.
Quelle: swissinfo.ch, 1. Juli 2008
Heute ist die Fusion durch Eingliederung der Banca del Gottardo in BSI (Generali Gruppe) abgeschlossen worden. Die im November 2007 bei der Übernahme vorgelegte Planung und der Zeitrahmen wurden damit eingehalten. Fortan tritt die Marke BSI bei allen Aktivitäten der Banca del Gottardo an die Stelle ihrer bisherigen Marke.
Durch die Fusion entsteht eine Bankengruppe, mit Hauptsitz in Lugano,
die zu den führenden Schweizer Akteuren im Bereich des Private Banking
gehört. Mit 94 Mrd. CHF an verwaltetem Vermögen und 2000 Angestellten
ist der neue Konzern an wichtigen Finanzplätzen in der Schweiz (u.a.
Zürich und Genf), in Europa (Paris, Madrid, Montecarlo, Luxemburg) und
weltweit (Asien und Lateinamerika) vertreten. Überdies verfügt die neue
Bank über Eigenmittel in Höhe von 2,3 Mrd. CHF.
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Fusion zwischen Banca del Gottardo und BSI (Generali Gruppe) abgeschlossen
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Quelle: BSI AG, 1. Juli 2008
Julius Bär, der führende reine Vermögensverwalter in der Schweiz, eröffnet per 1. Dezember 2008 eine Niederlassung in St. Moritz. Damit bietet die Bank ihren Kunden vor Ort direkten Zugang zu ihren umfassenden Dienstleistungen in der Vermögensverwaltung und stärkt ihre Position im wichtigen Schweizer Heimmarkt. Leiter der Niederlassung ist Heinz Inhelder.
Der Leiter der Niederlassung, Heinz Inhelder, blickt auf rund 30
Jahre Erfahrung im Private Banking zurück. Zuletzt führte er während
mehrerer Jahre die Niederlassung der UBS in St. Moritz und war zugleich
für die Region Graubünden als Leiter Private Banking International zuständig.
Zusammen mit den Kundenberatern Adriano Trivella, Marco Kleger und Fredy
della Torre wird er für den Aufbau und die Entwicklung von massgeschneiderten
Vermögensverwaltungslösungen in der Region verantwortlich sein.
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Bank Julius Bär eröffnet Niederlassung in St. Moritz
Quelle: Julius Bär, 26. Juni 2008
Zürich - Die Julius Bär Holding AG eröffnet im Herbst dieses Jahres eine Niederlassung in St. Gallen. Die Leitung der Niederlassung übernimmt Andreas Bauer, der langjährige Kundenberater im Private Banking der Credit Suisse in St. Gallen war, wie Julius Bär am Montag mitteilte.
Mit der neuen Bankfiliale biete Julius Bär den Kunden in der Region direkten Zugang zu umfassenden Dienstleistungen in der Vermögensverwaltung und stärke die eigene Position im Schweizer Heimmarkt.
Wie es weiter in der Medienmitteilung heisst, zeichnet sich das Dreiländereck
Deutschland, Österreich, Schweiz durch eine hohe wirtschaftliche Dynamik
aus. Ideale internationale Verkehrsanbindungen, attraktive Investitionsmöglichkeiten
sowie das Bildungswesen machten die Region für vermögende Privatpersonen
und Unternehmer interessant, heisst es.
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Bank Julius Bär eröffnet Niederlassung in St. Gallen
Quelle: Cash, 9. Juni 2008
Die Kaupthing Bank (Kaupthing
Bank Luxembourg S.A. , Luxembourg, Geneva Branch) mit Sitz in Genf bringt
in der Schweiz ein Online-Sparkonto mit hoher Verzinsung auf den Markt:
Kaupthing Edge. Kaupthing Edge steht von nun an schweizerischen und
europäischen Privatkunden, die älter als 18 Jahre sind und die bereits
ein Bankkonto in der Schweiz eröffnet haben, im Internet zur Verfügung.
Das einfache und transparente Sparangebot wird in Schweizer Franken
und in Euro unterbreitet. Das Angebot gibt es in drei Ausführungen:
das Tagesgeldkonto Kaupthing Edge, das Festgelkonto Kaupthing Edge 6-Monate
und das Festgeldkonto Kaupthing Edge 12-Monate.
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Kaupthing Bank bringt in der Schweiz ihr Sparprodukt Kaupthing Edge
auf den Markt
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Quelle: Kaupthing Bank, 5. Juni 2008
Die isländische Kaupthing
Bank bietet ihren Bankkunden in der Schweiz den unüblich hohen Zins
von bis zu 4% auf Spareinlagen. Ist es für das Finanzinstitut tatsächlich
ein gutes Geschäft, wenn es deutlich bessere Konditionen bietet als
die Konkurrenz? Und ist das Angebot für Schweizer Bankkunden attraktiv,
oder birgt es unter Umständen entsprechende Risiken, die der höhere
Zins nicht wettmacht? Dank dem Einlegerschutz kann ein Zins von 4% für
Einlagen auf Sparkonten für beide Seiten, Bank und Kunden, ein lukratives
Geschäft sein. Spareinlagen bis zu 30000 Fr. sind in der Schweiz nämlich
geschützt, sprich: selbst im Worst Case einer zahlungsunfähigen Bank
noch garantiert. Sparer, die höchstens diesen Betrag auf ein Konto der
Kaupthing Bank legen, riskieren also nichts. Trotz diesem Nullrisiko
erhalten sie einen Zins, der über dem marktüblichen liegt – kein schlechtes
Geschäft. Die isländische Bank ihrerseits muss (ebenfalls dank Einlegerschutz)
die Kunden nicht voll für ihr eingegangenes Risiko entschädigen, weil
die ersten 30000 Fr., unabhängig von der Bonität der Bank, risikolos
sind...
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«Win-win»-Situation für die Kaupthing Bank und ihre Kunden
Quelle: Neue Zürcher Zeitung AG, 4. Juni 2008
AXA Bank hat von der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) die Banklizenz für die Gründung einer Zweigniederlassung in der Schweiz erhalten. Zudem hat das Bundesamt für Privatversicherungen (BPV) der Zusammenarbeit von AXA Bank mit AXA Winterthur zugestimmt. Der Sitz der Zweigniederlassung wird in Winterthur sein.
Das Hauptziel der AXA Winterthur ist es, sich bis 2012 vom grössten Allbranchenversicherer zum führenden Anbieter für finanzielle Sicherheit zu entwickeln. Dazu gehört das Ausdehnen der heutigen Geschäftstätigkeit auf angrenzende Märkte, insbesondere im Bereich Vorsorge & Sparen. Der passende Partner dazu steht nun mit AXA Bank fest.
Mit der vorliegenden Banklizenz und der Bewilligung für eine Zusammenarbeit
mit der AXA Winterthur seitens des Bundesamts für Privatversicherungen
(BPV) kann der Aufbau der AXA Bank in der Schweiz vorangetrieben werden.
Philippe Egger, CEO AXA Winterthur, sagt dazu: «Die AXA Bank wird die
bestehenden Versicherungslösungen der AXA Winterthur mit massgeschneiderten
Bankprodukten für die Zielsegmente ergänzen und das Angebot im Bereich
der finanziellen Sicherheit abrunden.» Die neuen Bankprodukte der AXA
Bank, welche zurzeit passend für die Schweiz kreiert werden, sollen
über das Vertriebsnetz der AXA Winterthur sowie über das Internet angeboten
werden.
»
AXA Winterthur kooperiert künftig mit AXA Bank
Quelle: AXA Bank, 9. Mai 2008
bank zweiplus ag heisst
die neue Bank, welche aus dem Joint Venture zwischen der
Bank Sarasin & Cie AG und
der AIG Private Bank Ltd. entsteht. Die Bank wird vorbehältlich der
Zustimmung der Eidgenössischen Bankenkommission am 1. Juli 2008 ihren
Betrieb aufnehmen. Die bank zweiplus ist die führende Produkte- und
Abwicklungsplattform mit Sitz in der Schweiz für unabhängige Finanzdienstleister,
Fremdverwalter und Lebensversicherungen sowie Direktkunden im Retail-
und Affluentsegment in Europa. Die Bank Sarasin hält an der bank zweiplus
mit 57,5% die Mehrheit, währenddem die AIG Private Bank mit 42,5% beteiligt
ist.
»
Joint Venture der Bank Sarasin und der AIG Private Bank
Quelle: Bank Sarasin & Cie AG, 25. Februar 2008
Die Saxo Bank hat ihre freundschaftliche Übernahme der Synthesis Bank abgeschlossen. Nach der Bewilligung seitens der schweizerischen und der dänischen Bankaufsichtsbehörden ist Synthesis nunmehr offiziell zur Saxo Bank (Switzerland) SA geworden. Die Bank hat ihren Hauptsitz in Genf und verfügt daneben über eine Niederlassung in Zürich.
Die Akquisition stellt einen neuen Schritt bei der schnellen weltweiten Ausdehnung der Saxo Bank dar. Die Saxo Bank ist die dänische online Anlagebank und ein Pionier und weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Online-Anlagen. Die Saxo Bank hat mehr als 100 „White Label“ Partner und Kundinnen und Kunden in 177 Ländern.
Die Akquisition von Synthesis durch die Saxo Bank war am 13. September
2007 angekündigt worden. Die Bewilligung seitens der dänischen und der
schweizerischen Aufsichtsbehörden wurde am 4. Dezember 2007 erteilt.
» Saxo Bank ist nun auch eine Schweizer Bank
Quelle: Saxo Bank (Switzerland) SA, 5. Februar 2008
Die Vontobel-Gruppe erwirtschaftete im ersten Halbjahr 2007 einen Konzerngewinn von CHF 168.4 Millionen (davon Minderheitsanteil CHF 4.0 Mio.). Zu dieser Resultatssteigerung von 27% gegenüber der Vorjahresperiode trugen alle drei Geschäftsfelder, allen voran das Investment Banking, mit zweistelligem Gewinnwachstum bei.
Mit einem Netto-Neugeld-Zufluss von CHF 2.5 Milliarden gelang Vontobel
im Vorjahresvergleich beinahe eine Verdoppelung. Davon entfielen CHF
1.2 Milliarden auf das Private Banking, während das Asset Management &
Investment Funds und das Investment Banking neue Vermögen in Höhe von
CHF 1 Milliarde bzw. CHF 0.3 Milliarden akquirierten. Die betreuten
Kundenvermögen konnten somit um 11% auf CHF 79 Milliarden gesteigert
werden. Insgesamt waren der Vontobel-Gruppe per Ende Juni 2007 Vermögen
von CHF 120.3 Milliarden anvertraut. Die breitere Vermögensbasis bildet
ein solides Fundament für weiteres Ertragswachstum.
»
Medienmitteilung: Vontobel-Gruppe steigert Jahresgewinn
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Quelle: Bank Vontobel AG, 30. August 2007
Die LGT Group, die Wealth & Asset Management Gruppe des Fürstenhauses
von Liechtenstein, weist per 30. Juni 2007 ein sehr gutes Halbjahresergebnis
aus: In den ersten sechs Monaten 2007 nahm der Konzerngewinn im Vorjahresvergleich
um 36.3 Prozent auf CHF 136 Mio. zu. Die betreuten Vermögen stiegen
seit dem 31. Dezember 2006 um insgesamt 13.3 Prozent auf CHF 99.7 Mia.
an; 7.0 Prozent oder CHF 6.2 Mia. betrug die Akquisition von Neugeldern.
Die LGT Group erwartet auch in der zweiten Jahreshälfte 2007 eine erfreuliche
Geschäftsentwicklung.
» Medienmitteilung:
LGT Bank - Akquisition von CHF 6.2 Milliarden Neugeldern
Quelle: LGT Bank, 21. August 2007
Die BSI-Gruppe hat im 1. Halbjahr 2007 ausgezeichnete Ergebnisse erzielt. Der Bruttogewinn konnte im Vorjahresvergleich um 14,6% auf 149,9 Millionen CHF und der Reingewinn um 17,2% auf 105,9 Millionen CHF gesteigert werden. Die verwalteten Vermögen belaufen sich auf 64 Milliarden CHF, was ein Plus von 4 Milliarden CHF oder 7% seit dem 31. Dezember 2006 bedeutet.
Quelle: BSI, 8. August 2007
Die Migros Bank konnte in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres im Kundengeschäft weiter wachsen und die Erträge kräftig steigern. Der Bruttogewinn nahm gegenüber dem ersten Semester 2006 um 14% zu.
Die Bilanzsumme der MIGROSBANK beläuft sich per 30. Juni 2007 auf CHF 28.9 Mrd. Die Hypotheken nahmen gegenüber Ende 2006 um CHF 701 Mio. resp. 3.2% auf CHF 22.3 Mrd. zu, womit die Migros Bank wiederum Marktanteile gewonnen hat. Die Spargelder haben entsprechend der rückläufigen volkswirtschaftlichen Sparquote sowie infolge Umschichtungen in höher verzinsliche Anlageformen um CHF 476 Mio. resp. 2.8% abgenommen. Entsprechend haben die übrigen Verpflichtungen gegenüber Kunden, insbesondere Festgelder, um CHF 179 Mio. (+6.1%) und die Kassenobligationen um CHF 311 Mio. (+18.8 %) zugenommen. Der Hypothekar-Bestand war Mitte Jahr zu 96.6% durch Kundengelder refinanziert. » weiter
Quelle: Migrosbank, 12. Juli 2007
Rabobank – das holländische Finanzdienstleistungs-Unternehmen mit AAA-Rating – hat ihre Option zur Übernahme der Eichbaum Holding AG und damit der von ihr gehaltenen Sarasin-Namenaktien A ausgeübt. Rabobank wird damit Mehrheitsaktionärin von Sarasin, mit einer Beteiligung von 46 % am Aktienkapital und 69 % der Stimmrechte. Verwaltungsrat und Management von Sarasin begrüssen das verstärkte Engagement von Rabobank zur Unterstützung der Wachstumsstrategie. Sarasin behält die operative Unabhängigkeit als eine der führenden Schweizer Privatbanken und bleibt an der Schweizer Börse SWX kotiert.
Quelle: Bank Sarasin, 9. Januar 2007
Die LGT Bank als Privatbank
des Fürstenhauses von Liechtenstein gehört gemäss den Fachexperten von
«Die Welt»/«Welt am Sonntag» als einzige von 262 getesteten Vermögensverwaltern
in allen drei Ländern Liechtenstein, Schweiz und Deutschland insgesamt
mit "summa cum laude" ausgezeichnet. Damit bestätigte die
LGT Bank erneut ihre Zugehörigkeit zur Elite der Vermögensverwalter.
In Liechtenstein ist die LGT Bank unverändert die Nummer 1. Gleichzeitig
wurde die LGT Treuhand für ihre Leistungen in die Elite der Erbschaftsoptimierer
aufgenommen.
»
"Summa
cum laude" für LGT Bank
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Quelle: LGT Bank, Die Welt/Welt am Sonntag, 28. November 2006
Die Credit Suisse plant, vorbehältlich der Zustimmung der zuständigen Gremien, ihre Privatbanken Clariden Bank, BGP Banca di Gestione Patrimoniale, Bank Hofmann und Bank Leu sowie die Effektenhändlerin Credit Suisse Fides per Anfang 2007 zu einer eigenständigen Bank zusammenzufassen. Diese wird neu unter dem Namen Clariden Leu im Markt auftreten und von F. Bernard Stalder, zur Zeit CEO der Clariden Bank, geleitet werden. Designierter Verwaltungsratspäsident ist Walter Berchtold, CEO Private Banking der Credit Suisse. Clariden Leu wird sich an vermögende Kunden richten und sich als führende international ausgerichtete Privatbank mit starken Schweizer Wurzeln positionieren. Mit dem Zusammenschluss werden die Grundlagen für weiteres profitables Wachstum in der Schweiz und ausgewählten internationalen Märkten geschaffen. Es wird erwartet, dass der Zusammenschluss per 2008 zu Synergien von jährlich rund CHF 100 Mio zusätzlichen Reingewinns führen wird. Der Zusammenschluss bedarf der Zustimmung der Verwaltungsräte der Credit Suisse Group und der fünf Einheiten sowie der vorgängigen Genehmigung durch die Eidgenössische Bankenkommission. » weiter
Quelle: Credit Suisse, 27. April 2006
Die MIGROSBANK führt eine fixe Ticket Fee pro Börsen-Transaktion ein. Mit diesem neuen Preismodell, das weder an die Depotgrösse noch an zusätzliche oder erhöhte Gebühren gebunden ist, bietet die MIGROSBANK eine überzeugende Lösung mit einer einfachen und transparenten Preisgestaltung für Börsenaufträge, welche alle preisbewussten Kundinnen und Kunden anspricht.
Kunden bezahlen für Aktien, Obligationen und fremde Fonds einen festen Pauschaltarif (Ticket Fee) von CHF 100 für Aufträge via Kundenbetreuer und CHF 40 für Aufträge via Internet. Je höher das Auftragsvolumen, desto mehr profitieren Sie gegenüber traditionellen Preismodellen.
Ab 1. Januar 2006 werden auch die Depotgebühren an einen einheitlichen, günstigen Tarif von jährlich max. 0,19% vom Depotwert angepasst, und zwar unabhängig davon, ob die Titel (Aktien, Obligationen, fremde Fonds) im Ausland oder in der Schweiz domiziliert sind und auf welche Währung sie lauten.
| Courtage in CHF | 200 Aktien* Kundenbetreuer |
200 Aktien* eBanking |
1000 Aktien* Kundenbetreuer |
1000 Aktien* eBanking |
| MIGROSBANK mit Ticket Fee |
100.00
|
40.00
|
100.00
|
40.00
|
| Swissquote |
---
|
50.00
|
---
|
175.00
|
| Berner Kantonalbank / trade-net |
134.65
|
56.95
|
637.00
|
170.40
|
| Zürcher Kantonalbank |
122.40
|
61.20
|
581.40
|
183.60
|
| Banque Cantonale Vaudoise / e-sider |
146.90
|
50.00
|
612.00
|
150.00
|
| Banca del Gottardo |
122.40
|
---
|
550.80
|
---
|
| Raiffeisenbank Luzern |
134.65
|
50.00
|
614.60
|
166.90
|
| Credit Suisse |
134.65
|
109.65
|
612.00
|
587.00
|
| UBS |
146.90
|
116.30
|
612.00
|
489.60
|
*Kauf NOVN à CHF 61.20 (Preise gemäss Tarifen der jeweiligen Internetauftritte per 8.9.2005)
Quelle: Migrosbank, 29. September 2005