Migros
Bank startet Preisoffensive beim Privatkredit
Die Migros Bank übernimmt
beim Privatkredit die klare Preisführerschaft.
Sie senkt den Zinssatz für den Online-Privatkredit auf einen Schlag von 8,5
auf neu 5,9 Prozent dies entspricht einer Zinsreduktion von über 30
Prozent. Der neue Zinssatz tritt per 26. März 2010 in Kraft. »
Migros
Bank startet Preisoffensive beim Privatkredit
Quelle:
Migros Bank, 26. März 2010
Alpe
Adria Privatbank Liechtenstein gibt Geschäftstätigkeit auf
Die
Hypo Group Alpe Adria (HGAA) hat bereits im Jahr 2007 mitgeteilt, dass aufgrund
ihrer veränderten strategischen Ausrichtung, die Aktivitäten in Liechtenstein
nicht mehr zum Kerngeschäft zählten. Nach Abgabe der Mehrheitsanteile
in 2007 hielt die HGAA zuletzt nur noch einen Minderheitenanteil von rund 49%
an der Alpe
Adria Privatbank Liechtenstein. In Absprache mit der Finanzmarktaufsicht Liechtenstein
wird die HGAA nun ihr Engagement am Bankenplatz Liechtenstein vollständig
beenden. Die Generalversammlung der Alpe Adria Privatbank hat in ihrer Sitzung
am 28.04.2009 beschlossen, die Geschäftsaktivitäten der Alpe Adria Privatbank
einzustellen. Für die Kunden wird es einen geregelten Ablauf in der Abwicklung
der Geschäfte geben. Die Sicherheit der Einlagen ist durch die Hypo Group
Alpe Adria gewährleistet. Für die Mitarbeiter wird eine sozialverträgliche
Lösung angestrebt.
Quelle: Hypo Group Alpe Adria, 28.
April 2009
Die HSBC Guyerzeller
Bank AG und die HSBC Private Bank (Suisse) SA schliessen sich unter einem Namen
zusammen.
Per 1. April 2009 wurden die Aktivitäten der beiden Schweizer
Privatbankeinheiten, HSBC Guyerzeller Bank AG und HSBC
Private Bank (Suisse) SA, rechtlich zusammengeführt. Damit wurde die
HSBC Guyerzeller Bank AG in HSBC Private Bank (Suisse) SA umbenannt.
Quelle: HSBC Guyerzeller Bank AG, 1. April 2009
RBS
Coutts Bank AG schließt bis Ende Februar ihre Standorte in Solothurn und
Basel
Die viertgrösste ausländische Privatbank RBS
Coutts Bank AG schliesst bis Ende Februar ihre Standorte in Solothurn und
Basel.
Auch im Ausland setzt die Bank den Rotstift an. Die Niederlassungen
in Marbella und Tokio wurden bereits aufgegeben, hieß es in einer Mitteilung.
Mit den Schließungen reagiere das Institut auf das "wirtschaftliche
Umfeld, das sich wegen der Finanzkrise und der Entwicklungen an den Märkten
verändert" habe.
Aabar Invest-ments PJSC (Aabar),
eine globale Investmentgesellschaft mit Sitz in Abu Dhabi, kündigte heute
den Kauf der AIG Private Bank Ltd. von
deren Muttergesellschaft American International Group, Inc. (AIG) an.
Unter
neuem Besitzer wird AIG Private Bank ein unabhängiges Finanzinstitut mit
Hauptsitz in der Schweiz sowie Niederlassungen und Vertretungen in Hongkong, Schanghai,
Singapur und Dubai bleiben. AIG Private Bank wird ihre Geschäftstätigkeit
unter einem neuen Namen fortführen und sich weiterhin auf Vermögensverwaltungsdienste
für vermögende Privatkunden (High Networth Individuals) in der Schweiz,
West- und Osteuropa, Asien und im Mittleren Osten konzentrieren.
Quelle:
AIG Privat Bank AG, 1. Dezember 2008
Deutsche
Bank Schweiz verstärkt die Betreuung vermögender Privatkunden
Neben
Zürich, Genf und Lugano künftig auch in St. Moritz mit eigener Repräsentanz
- Hanspeter Danuser ab sofort für die Deutsche Bank Schweiz tätig.
Die
Deutsche Bank verstärkt ihr Private Wealth Management in der Schweiz und
wird ab Januar 2009 neben Zürich, Genf und Lugano auch in St. Moritz mit
einer eigenen Repräsentanz für die Betreuung vermögender Privatkunden
vertreten sein. Zudem ist Hanspeter Danuser ab sofort für die Deutsche Bank
(Schweiz) AG tätig und wird seine mehr als 30-jährige Erfahrung als
Tourismus- und Marketingexperte von St. Moritz für die Bank nutzen.
Hans-Jürgen
Koch, CEO Deutsche Bank (Schweiz) AG begrüsste heute Hanspeter Danuser bei
der Deutschen Bank in der Schweiz. "Herr Danuser ist ohne Zweifel eine echte
Schweizer Persönlichkeit. Er kennt die Region um St. Moritz wie kein Zweiter
und verfügt zugleich über ein ausgezeichnetes internationales Netzwerk,
das seines Gleichen sucht hier in der Schweiz, aber auch international. Wir sind
froh und auch ein bisschen stolz, dass uns Herr Danuser dabei unterstützen
wird, die Deutsche Bank in St. Moritz als First Class-Marke für vermögende
Privatkunden zu verankern", so Koch vor der Presse in Zürich. »
Deutsche
Bank (Schweiz) AG verstärkt die Betreuung vermögender Privatkunden
EBK
eröffnet den Konkurs über die Kaupthing Bank Luxemburg AG, Luxemburg,
Zweigniederlassung Genf
Aufgrund der angespannten Liquiditätssituation
der ganzen Kaupthing-Gruppe hat die
EBK am 9. Oktober 2008 Massnahmen zum Schutz der Anleger der Zweigniederlassung
der Kaupthing Bank in der Schweiz sowie zur Klärung der finanziellen Verhältnisse
erlassen. Da bei der Kaupthing Bank Luxemburg AG, Luxemburg, Zweigniederlassung
Genf, keine Aussicht auf eine Sanierung besteht und sie sich als überschuldet
sowie als illiquid erweist, hat die EBK per 17. November 2008, 8.00 Uhr, den Konkurs
eröffnet und zwei Konkursliquidatoren ernannt.
Die Frist für
die Anmeldung von Forderungen läuft bis zum 12. Januar 2009. Kunden mit einem
Konto bei der schweizerischen Zweigniederlassung der Kaupthing Bank verfügen
über eine in den Büchern der Bank ersichtliche Forderung und müssen
ihre Forderungen nicht bei den Konkursliquidatoren anmelden. Diese Forderungen
gelten als angemeldet. » Medienmitteilung:
EBK eröffnet den Konkurs über die Kaupthing Bank, Zweigniederlassung
Genf
EBK erlässt
Massnahmen zum Schutz der Anleger der Zweigniederlassung der Kaupthing Bank in
der Schweiz
Die Turbulenzen rund um die isländische Kaupthing-Gruppe
hat auch Auswirkungen auf die seit Juli in der Schweiz tätige Zweigniederlassung.
Aufgrund der angespannten Liquiditätssituation der ganzen Gruppe sowie als
Folge davon auch der Genfer Zweigniederlassung hat die EBK heute zwei Untersuchungsbeauftragte
ernannt. Diese haben die Aufgabe, die finanziellen Verhältnisse zu klären
und die Guthaben zu sichern. Gleichzeitig wurde der Bank bis zur Klärung
der finanziellen Lage einstweilen untersagt, weitere Auszahlungen zu tätigen.
Ausgenommen sind Guthaben bis maximal CHF 5'000. Guthaben bis CHF 30'000 werden
durch die Einlagensicherung der Schweizer Banken gedeckt. Die Untersuchungsbeauftragten
werden zusammen mit dem Einlagensicherungsverein alles daran setzen, dass eine
rasche Auszahlung der gesicherten Einlagen erfolgen kann.
SWX
Swiss Exchange wird SIX Swiss Exchange EXFEED heisst neu SIX Exfeed
Die
SWX Swiss Exchange AG hat ihren Namen auf SIX Swiss Exchange AG geändert.
Die Namensänderung ist ein weiterer Umsetzungsschritt der am 21. August 2008
angekündigten Markenstrategie der SIX Group (vormals Swiss Fi-nancial Market
Services). » SWX
Swiss Exchange wird SIX Swiss Exchange EXFEED heisst neu SIX Exfeed
Die Genfer
Kantonalbank (BCGE) fasst die Zürcher Anker Bank und ihre eigenen
Vermögens-verwaltungs-Aktivitäten in einem Geschäftsbereich zusammen.
Durch die Reorganisationen will die BCGE ihre Organisation vereinfachen und Kosten
sparen.
Im Weiteren erlaube es die Zusammenlegung, inskünftig mit
einer einheitlichen und sowohl in der Schweiz als auch im Ausland bekannten Marke
aufzutreten, teilte die BCGE am Dienstag in einem Communiqué mit. Der Name
Anker Bank verschwindet vom Markt.
Interimistisch geleitet wird BCGE Private
Banking von Konzernchef Blaise Goetschin. Gilbert Pfaeffli, der ehemalige Direktor
der Anker Bank, wird eine der beiden Abteilungen des Vermögensverwaltungsbereichs
der BCGE leiten.
Die Anker Bank mit Filialen in Zürich, Lausanne,
Genf und Lugano befindet sich seit 1997 im Besitz der Genfer Kantonalbank.
Fusion
zwischen Banca del Gottardo und BSI (Generali Gruppe) abgeschlossen
Heute
ist die Fusion durch Eingliederung der Banca del Gottardo in BSI
(Generali Gruppe) abgeschlossen worden. Die im November 2007 bei der Übernahme
vorgelegte Planung und der Zeitrahmen wurden damit eingehalten. Fortan tritt die
Marke BSI bei allen Aktivitäten der Banca del Gottardo an die Stelle ihrer
bisherigen Marke.
Durch die Fusion entsteht eine Bankengruppe, mit Hauptsitz
in Lugano, die zu den führenden Schweizer Akteuren im Bereich des Private
Banking gehört. Mit 94 Mrd. CHF an verwaltetem Vermögen und 2000 Angestellten
ist der neue Konzern an wichtigen Finanzplätzen in der Schweiz (u.a. Zürich
und Genf), in Europa (Paris, Madrid, Montecarlo, Luxemburg) und weltweit (Asien
und Lateinamerika) vertreten. Überdies verfügt die neue Bank über
Eigenmittel in Höhe von 2,3 Mrd. CHF. »
Fusion
zwischen Banca del Gottardo und BSI (Generali Gruppe) abgeschlossen
Bank
Julius Bär eröffnet Niederlassung in St. Moritz
Julius
Bär, der führende reine Vermögensverwalter in der Schweiz,
eröffnet per 1. Dezember 2008 eine Niederlassung in St. Moritz. Damit bietet
die Bank ihren Kunden vor Ort direkten Zugang zu ihren umfassenden Dienstleistungen
in der Vermögensverwaltung und stärkt ihre Position im wichtigen Schweizer
Heimmarkt. Leiter der Niederlassung ist Heinz Inhelder.
Der Leiter der
Niederlassung, Heinz Inhelder, blickt auf rund 30 Jahre Erfahrung im Private Banking
zurück. Zuletzt führte er während mehrerer Jahre die Niederlassung
der UBS in St. Moritz und war zugleich für die Region Graubünden als
Leiter Private Banking International zuständig. Zusammen mit den Kundenberatern
Adriano Trivella, Marco Kleger und Fredy della Torre wird er für den Aufbau
und die Entwicklung von massgeschneiderten Vermögensverwaltungslösungen
in der Region verantwortlich sein. » Bank
Julius Bär eröffnet Niederlassung in St. Moritz
Bank
Julius Bär eröffnet Niederlassung in St. Gallen
Zürich
- Die Julius Bär Holding AG eröffnet
im Herbst dieses Jahres eine Niederlassung in St.
Gallen. Die Leitung der Niederlassung übernimmt Andreas Bauer, der langjährige
Kundenberater im Private Banking der Credit Suisse in St. Gallen war, wie Julius
Bär am Montag mitteilte.
Mit der neuen Bankfiliale biete Julius Bär
den Kunden in der Region direkten Zugang zu umfassenden Dienstleistungen in der
Vermögensverwaltung und stärke die eigene Position im Schweizer Heimmarkt.
Wie
es weiter in der Medienmitteilung heisst, zeichnet sich das Dreiländereck
Deutschland, Österreich, Schweiz durch eine hohe wirtschaftliche Dynamik
aus. Ideale internationale Verkehrsanbindungen, attraktive Investitionsmöglichkeiten
sowie das Bildungswesen machten die Region für vermögende Privatpersonen
und Unternehmer interessant, heisst es. »
Bank
Julius Bär eröffnet Niederlassung in St. Gallen
Quelle:
Cash, 9. Juni 2008
Kaupthing
Bank bringt in der Schweiz ihr Sparprodukt Kaupthing Edge auf den Markt
Die Kaupthing Bank (Kaupthing Bank Luxembourg
S.A. , Luxembourg, Geneva Branch) mit Sitz in Genf bringt in der Schweiz ein Online-Sparkonto
mit hoher Verzinsung auf den Markt: Kaupthing
Edge. Kaupthing Edge steht von nun an schweizerischen und europäischen
Privatkunden, die älter als 18 Jahre sind und die bereits ein Bankkonto in
der Schweiz eröffnet haben, im Internet zur Verfügung. Das einfache
und transparente Sparangebot wird in Schweizer Franken und in Euro unterbreitet.
Das Angebot gibt es in drei Ausführungen: das Tagesgeldkonto Kaupthing Edge,
das Festgelkonto Kaupthing Edge 6-Monate und das Festgeldkonto Kaupthing Edge
12-Monate. » Kaupthing
Bank bringt in der Schweiz ihr Sparprodukt Kaupthing Edge auf den Markt
«Win-win»-Situation
für die Kaupthing Bank und ihre Kunden
Die isländische Kaupthing
Bank bietet ihren Bankkunden in der Schweiz den unüblich hohen Zins von
bis zu 4% auf Spareinlagen. Ist es für das Finanzinstitut tatsächlich
ein gutes Geschäft, wenn es deutlich bessere Konditionen bietet als die Konkurrenz?
Und ist das Angebot für Schweizer Bankkunden attraktiv, oder birgt es unter
Umständen entsprechende Risiken, die der höhere Zins nicht wettmacht?
Dank dem Einlegerschutz kann ein Zins von 4% für Einlagen auf Sparkonten
für beide Seiten, Bank und Kunden, ein lukratives Geschäft sein. Spareinlagen
bis zu 30000 Fr. sind in der Schweiz nämlich geschützt, sprich: selbst
im Worst Case einer zahlungsunfähigen Bank noch garantiert. Sparer, die höchstens
diesen Betrag auf ein Konto der Kaupthing Bank legen, riskieren also nichts. Trotz
diesem Nullrisiko erhalten sie einen Zins, der über dem marktüblichen
liegt kein schlechtes Geschäft. Die isländische Bank ihrerseits
muss (ebenfalls dank Einlegerschutz) die Kunden nicht voll für ihr eingegangenes
Risiko entschädigen, weil die ersten 30000 Fr., unabhängig von der Bonität
der Bank, risikolos sind... » «Win-win»-Situation
für die Kaupthing Bank und ihre Kunden
Quelle:
Neue Zürcher Zeitung AG, 4. Juni 2008
AXA
Winterthur kooperiert künftig mit AXA Bank
AXA Bank hat von der
Eidgenössischen Bankenkommission (EBK) die Banklizenz für die Gründung
einer Zweigniederlassung in der Schweiz erhalten. Zudem hat das Bundesamt für
Privatversicherungen (BPV) der Zusammenarbeit von AXA Bank mit AXA Winterthur
zugestimmt. Der Sitz der Zweigniederlassung wird in Winterthur sein.
Das
Hauptziel der AXA Winterthur ist es, sich bis 2012 vom grössten Allbranchenversicherer
zum führenden Anbieter für finanzielle Sicherheit zu entwickeln. Dazu
gehört das Ausdehnen der heutigen Geschäftstätigkeit auf angrenzende
Märkte, insbesondere im Bereich Vorsorge & Sparen. Der passende Partner
dazu steht nun mit AXA Bank fest.
Mit der vorliegenden Banklizenz und der
Bewilligung für eine Zusammenarbeit mit der AXA Winterthur seitens des Bundesamts
für Privatversicherungen (BPV) kann der Aufbau der AXA Bank in der Schweiz
vorangetrieben werden. Philippe Egger, CEO AXA Winterthur, sagt dazu: «Die
AXA Bank wird die bestehenden Versicherungslösungen der AXA Winterthur mit
massgeschneiderten Bankprodukten für die Zielsegmente ergänzen und das
Angebot im Bereich der finanziellen Sicherheit abrunden.» Die neuen Bankprodukte
der AXA Bank, welche zurzeit passend für die Schweiz kreiert werden, sollen
über das Vertriebsnetz der AXA Winterthur sowie über das Internet angeboten
werden. » AXA
Winterthur kooperiert künftig mit AXA Bank
Joint
Venture der Bank Sarasin und der AIG Private Bank: Neue Bank firmiert unter
dem Namen bank zweiplus ag
bank
zweiplus ag heisst die neue Bank, welche aus dem Joint Venture zwischen der
Bank Sarasin & Cie AG und der AIG
Private Bank Ltd. entsteht. Die Bank wird vorbehältlich der Zustimmung
der Eidgenössischen Bankenkommission am 1. Juli 2008 ihren Betrieb aufnehmen.
Die bank zweiplus ist die führende Produkte- und Abwicklungsplattform mit
Sitz in der Schweiz für unabhängige Finanzdienstleister, Fremdverwalter
und Lebensversicherungen sowie Direktkunden im Retail- und Affluentsegment in
Europa. Die Bank Sarasin hält an der bank zweiplus mit 57,5% die Mehrheit,
währenddem die AIG Private Bank mit 42,5% beteiligt ist. »
Joint
Venture der Bank Sarasin und der AIG Private Bank
Quelle: Bank Sarasin & Cie AG, 25. Februar 2008
Saxo
Bank ist nun auch eine Schweizer Bank
Die Saxo
Bank hat ihre freundschaftliche Übernahme der Synthesis Bank abgeschlossen.
Nach der Bewilligung seitens der schweizerischen und der dänischen Bankaufsichtsbehörden
ist Synthesis nunmehr offiziell zur Saxo Bank (Switzerland) SA geworden. Die Bank
hat ihren Hauptsitz in Genf und verfügt daneben
über eine Niederlassung in Zürich.
Die
Akquisition stellt einen neuen Schritt bei der schnellen weltweiten Ausdehnung
der Saxo Bank dar. Die Saxo Bank ist die dänische online Anlagebank und ein
Pionier und weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Online-Anlagen. Die
Saxo Bank hat mehr als 100 White Label Partner und Kundinnen und Kunden
in 177 Ländern.
Die Akquisition von Synthesis durch die Saxo Bank
war am 13. September 2007 angekündigt worden. Die Bewilligung seitens der
dänischen und der schweizerischen Aufsichtsbehörden wurde am 4. Dezember
2007 erteilt. » Saxo
Bank ist nun auch eine Schweizer Bank
Vontobel steigert Konzerngewinn um 27% auf CHF
168 Millionen
Die Vontobel-Gruppe erwirtschaftete im ersten Halbjahr
2007 einen Konzerngewinn von CHF 168.4 Millionen (davon Minderheitsanteil CHF
4.0 Mio.). Zu dieser Resultatssteigerung von 27% gegenüber der Vorjahresperiode
trugen alle drei Geschäftsfelder, allen voran das Investment Banking, mit
zweistelligem Gewinnwachstum bei.
Mit einem Netto-Neugeld-Zufluss von
CHF 2.5 Milliarden gelang Vontobel im Vorjahresvergleich beinahe eine Verdoppelung.
Davon entfielen CHF 1.2 Milliarden auf das Private Banking, während das Asset
Management & Investment Funds und das Investment Banking neue Vermögen
in Höhe von CHF 1 Milliarde bzw. CHF 0.3 Milliarden akquirierten. Die betreuten
Kundenvermögen konnten somit um 11% auf CHF 79 Milliarden gesteigert werden.
Insgesamt waren der Vontobel-Gruppe per Ende Juni 2007 Vermögen von CHF 120.3
Milliarden anvertraut. Die breitere Vermögensbasis bildet ein solides Fundament
für weiteres Ertragswachstum. » Medienmitteilung:
Vontobel-Gruppe steigert Jahresgewinn
Die LGT Group, die Wealth & Asset Management Gruppe des Fürstenhauses
von Liechtenstein, weist per 30. Juni 2007 ein sehr gutes Halbjahresergebnis aus:
In den ersten sechs Monaten 2007 nahm der Konzerngewinn im Vorjahresvergleich
um 36.3 Prozent auf CHF 136 Mio. zu. Die betreuten Vermögen stiegen seit
dem 31. Dezember 2006 um insgesamt 13.3 Prozent auf CHF 99.7 Mia. an; 7.0 Prozent
oder CHF 6.2 Mia. betrug die Akquisition von Neugeldern. Die LGT Group erwartet
auch in der zweiten Jahreshälfte 2007 eine erfreuliche Geschäftsentwicklung.
» Medienmitteilung: LGT
Bank - Akquisition von CHF 6.2 Milliarden Neugeldern
BSI-Gruppe: Steigerung des Bruttogewinns um 14,6% auf 149,9 Millionen CHF
im 1. Halbjahr 2007
Die BSI-Gruppe hat im 1. Halbjahr 2007 ausgezeichnete
Ergebnisse erzielt. Der Bruttogewinn konnte im Vorjahresvergleich um 14,6% auf
149,9 Millionen CHF und der Reingewinn um 17,2% auf 105,9 Millionen CHF gesteigert
werden. Die verwalteten Vermögen belaufen sich auf 64 Milliarden CHF, was
ein Plus von 4 Milliarden CHF oder 7% seit dem 31. Dezember 2006 bedeutet.
Ertragreiches
Wachstum der MIGROSBANK im 1. Halbjahr 2007
Die Migros Bank konnte in
den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres im Kundengeschäft weiter wachsen
und die Erträge kräftig steigern. Der Bruttogewinn nahm gegenüber
dem ersten Semester 2006 um 14% zu.
Die Bilanzsumme der MIGROSBANK beläuft
sich per 30. Juni 2007 auf CHF 28.9 Mrd. Die Hypotheken nahmen gegenüber
Ende 2006 um CHF 701 Mio. resp. 3.2% auf CHF 22.3 Mrd. zu, womit die Migros Bank
wiederum Marktanteile gewonnen hat. Die Spargelder haben entsprechend der rückläufigen
volkswirtschaftlichen Sparquote sowie infolge Umschichtungen in höher verzinsliche
Anlageformen um CHF 476 Mio. resp. 2.8% abgenommen. Entsprechend haben die übrigen
Verpflichtungen gegenüber Kunden, insbesondere Festgelder, um CHF 179 Mio.
(+6.1%) und die Kassenobligationen um CHF 311 Mio. (+18.8 %) zugenommen. Der Hypothekar-Bestand
war Mitte Jahr zu 96.6% durch Kundengelder refinanziert. »
weiter
Rabobank
das holländische Finanzdienstleistungs-Unternehmen mit AAA-Rating
hat ihre Option zur Übernahme der Eichbaum Holding AG und damit der
von ihr gehaltenen Sarasin-Namenaktien A ausgeübt.
Rabobank wird damit Mehrheitsaktionärin von Sarasin, mit einer Beteiligung
von 46 % am Aktienkapital und 69 % der Stimmrechte. Verwaltungsrat und Management
von Sarasin begrüssen das verstärkte Engagement von Rabobank zur Unterstützung
der Wachstumsstrategie. Sarasin behält die operative Unabhängigkeit
als eine der führenden Schweizer Privatbanken und bleibt an der Schweizer
Börse SWX kotiert.
LGT Bank als Spitzen-Vermögensverwalter ausgezeichnet
Die LGT Bank als Privatbank des Fürstenhauses
von Liechtenstein gehört gemäss den Fachexperten von «Die Welt»/«Welt
am Sonntag» als einzige von 262 getesteten Vermögensverwaltern in allen
drei Ländern Liechtenstein, Schweiz und Deutschland insgesamt mit "summa
cum laude" ausgezeichnet. Damit bestätigte die LGT Bank erneut ihre
Zugehörigkeit zur Elite der Vermögensverwalter. In Liechtenstein ist
die LGT Bank unverändert die Nummer 1. Gleichzeitig wurde die LGT Treuhand
für ihre Leistungen in die Elite der Erbschaftsoptimierer aufgenommen. »
"Summa
cum laude" für LGT Bank
Quelle: LGT Bank,
Die Welt/Welt am Sonntag, 28. November 2006
Credit Suisse plant, Privatbanken-Töchter
zu Clariden Leu per 1.1.2007 zusammenzufassen
Die Credit Suisse
plant, vorbehältlich der Zustimmung der zuständigen Gremien, ihre Privatbanken
Clariden Bank, BGP Banca di Gestione Patrimoniale, Bank Hofmann und Bank Leu sowie
die Effektenhändlerin Credit Suisse Fides per Anfang 2007 zu einer eigenständigen
Bank zusammenzufassen. Diese wird neu unter dem Namen Clariden
Leuim Markt auftreten und von F. Bernard Stalder, zur Zeit CEO der Clariden
Bank, geleitet werden. Designierter Verwaltungsratspäsident ist Walter
Berchtold, CEO Private Banking der Credit Suisse. Clariden Leu wird sich an vermögende
Kunden richten und sich als führende international ausgerichtete Privatbank
mit starken Schweizer Wurzeln positionieren. Mit dem Zusammenschluss werden
die Grundlagen für weiteres profitables Wachstum in der Schweiz und ausgewählten
internationalen Märkten geschaffen. Es wird erwartet, dass der Zusammenschluss
per 2008 zu Synergien von jährlich rund CHF 100 Mio zusätzlichen Reingewinns
führen wird. Der Zusammenschluss bedarf der Zustimmung der Verwaltungsräte
der Credit Suisse Group und der fünf Einheiten sowie der vorgängigen
Genehmigung durch die Eidgenössische Bankenkommission. »
weiter
Die MIGROSBANK führt eine
fixe Ticket Fee pro Börsen-Transaktion ein. Mit diesem neuen Preismodell,
das weder an die Depotgrösse noch an zusätzliche oder erhöhte Gebühren
gebunden ist, bietet die MIGROSBANK eine überzeugende Lösung mit einer
einfachen und transparenten Preisgestaltung für Börsenaufträge,
welche alle preisbewussten Kundinnen und Kunden anspricht.
Kunden bezahlen
für Aktien, Obligationen und fremde Fonds einen festen Pauschaltarif (Ticket
Fee) von CHF 100 für Aufträge via Kundenbetreuer und CHF 40 für
Aufträge via Internet. Je höher das Auftragsvolumen, desto mehr profitieren
Sie gegenüber traditionellen Preismodellen.
Ab 1. Januar 2006 werden
auch die Depotgebühren
an einen einheitlichen, günstigen Tarif von jährlich max. 0,19% vom
Depotwert angepasst, und zwar unabhängig davon, ob die Titel (Aktien, Obligationen,
fremde Fonds) im Ausland oder in der Schweiz domiziliert sind und auf welche Währung
sie lauten.
Courtage
in CHF
200 Aktien*
200 Aktien*
1000
Aktien*
1000 Aktien*
Kunden- betreuer
eBanking
Kunden-
betreuer
eBanking
MIGROSBANK
mit Ticket Fee
100.00
40.00
100.00
40.00
Swissquote
---
50.00
---
175.00
Berner Kantonalbank / trade-net
134.65
56.95
637.00
170.40
Zürcher
Kantonalbank
122.40
61.20
581.40
183.60
Banque Cantonale Vaudoise / e-sider
146.90
50.00
612.00
150.00
Banca del
Gottardo
122.40
---
550.80
---
Raiffeisenbank
Luzern
134.65
50.00
614.60
166.90
Credit Suisse
134.65
109.65
612.00
587.00
UBS
146.90
116.30
612.00
489.60
*Kauf NOVN à CHF 61.20 (Preise gemäss Tarifen
der jeweiligen Internetauftritte per 8.9.2005)